Email Newsletters - Double opt-in double bind?
Following a controversial court decision, there has been some uproar recently in the German online industry and legal circles in regard to email newsletters. The Munich Court of Appeals has passed a ruling according to which even a formal newsletter confirmation email a may be considered illegal spam (OLG München, 27.09.2012 - 29 U 1682/12, link, see also Fabian Laucken’s German language article on the subject: Link). If this decision is taken literally, this could lead to the end of closed-loop email authentication for email newsletters and similar subscription services. This has naturally caused a heated debate.
Stand:
November 2012
by Dr. Marcus Dittmann (Rechtsanwalt/Attorney at Law)
Stand:
März 2012
von Rechtsanwalt Dr. Marcus Dittmann
Stand:
November 2011
von Rechtsanwalt Fabian Laucken
Stand:
November 2011
von Rechtsanwalt Dr. Kay Wagner
BGH stärkt Rechte von Host-Providern durch „Schaukelpferd-Verfahren“
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil (vom 25.10.2011, AZ VI ZR 93/10) die Verpflichtungen von Host-Providern im Zusammenhang mit Rechtsverletzungen in Internet-Blogs präzisiert. Der BGH hatte sich mit einer Beleidigung in einem Blog zu befassen, der von Google gehostet wurde.
Stand:
November 2011
von Rechtsanwalt Dr. Kay Wagner
Bundesgerichtshof zu Löschungspflichten der DENIC e.G.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die DENIC e.G. gegenüber dem Rechteinhaber verpflichtet ist, Domainregistrierungen in Fällen eindeutig missbräuchlicher Registrierung zu löschen (BGH, Urteil vom 27. Oktober 2011 - I ZR 131/10 - regierung-oberfranken.de)
Stand:
Oktober 2011
von Rechtsanwalt Fabian Laucken
Stand:
Oktober 2011
von Rechtsanwalt Dr. Marcus Dittmann
Stand:
September 2011
von Rechtsanwalt Dr. Kay Wagner
Stand:
September 2011
von Rechtsanwalt Dr. Marcus Dittmann
AGB Kontrolle der Einräumung von Nutzungsrechten
Das Hanseatische Oberlandesgericht hat in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes (5 U113/09 U. vom 01.06.2011) eine Entscheidung getroffen, die, sofern sie Bestand haben sollte, weitreichende folgen für die gegenwärtige Rechtspraxis hätte. Rechteeinräumungen in vorformulierten Verträgen, so wie sie in der Medien- und Softwarebranche üblich sind, wären nur noch begrenzt wirksam.
Stand:
August 2011
von Rechtsanwalt Claas Oehler